Referenz

LEBEN RETTEN DANK INTELLIGENTER TECHNIK

Grundfos Machine Health erleichtert uns die Überwachung unserer kritischen Geräte ungemein. Es ist nur ein geringer Schulungsaufwand erforderlich, damit meine Techniker die Plattform nutzen und sich damit vertraut machen können. So können wir Probleme erkennen und diagnostizieren, bevor sie uns Kopfschmerzen bereiten.

Stellvertretender Direktor des Krankenhaus-Kraftwerks

Erfahren Sie, wie ein führendes Krankenhaus den Betrieb seiner Anlagen sicherstellt

  • 75 % KOSTENERSPARNIS PRO ÜBERWACHTEM GERÄT
  • > 635.000 € EINSPARUNGEN DURCH FRÜHWARNUNG 
  • 3 TOTALAUSFÄLLE VERHINDERT

DIE AUSGANGSSITUATION

Ein führendes Lehr- und Forschungskrankenhaus in Baltimore (USA) musste sicherstellen, dass seine Maschinen jederzeit in Betrieb sind. Da das Kraftwerk auf dem Krankenhausgelände Strom für lebenswichtige Geräte liefert, durfte es dort auf keinen Fall zu einem Ausfall der Maschinen kommen. Früher hatte das Wartungsteam die Analyse für die vorbeugende Wartung einem Drittanbieter überlassen. Doch die Ergebnisse waren vage, unpräzise und nicht umsetzbar. Es gipfelte darin, dass eine entscheidende Pumpe unerwartet ausfiel. An diesem Punkt war dem Wartungsteam klar, dass es eine neue Lösung finden musste, die ihm dabei hilft, den Wartungsplan zu optimieren.

DIE LÖSUNG

Das Team setzte eine cloudbasierte, tragbare Lösung für eine kontinuierliche Überwachung ein – Grundfos Machine Health. Damit war es in der Lage, zustandsabhängige Wartungsmaßnahmen vorauszuplanen, um entstehende Probleme proaktiv anzugehen und Stillstände zu vermeiden. Dank der neuen Informationen sowohl auf Geräte- als auch auf Anlagenebene kann sich das Team so um die Geräte kümmern, die sofortiger Aufmerksamkeit bedürfen. Auf diese Weise werden unerwartete Ausfälle verhindert und der ungestörte Betrieb der lebenswichtigen Anlage des Krankenhauses wird garantiert.

DAS ERGEBNIS

Schon innerhalb von zwölf Monaten nach der Umsetzung konnte der Wartungsplan des Krankenhauses optimiert werden. Die intelligenten Algorithmen erkannten drei potenzielle Totalausfälle in der Kaltwasser- und Dampfanlage – Ausfälle, die unerkannt zu Wartungskosten in Höhe von mehr als 635.000 € geführt hätten. Zusätzlich führte die einfache Skalierbarkeit dazu, dass das Wartungsteam die Anzahl der überwachten Geräte von 44 auf 155 erhöhen konnte. Gleichzeitig konnten die Durchschnittskosten pro überwachtem Gerät um 75 % gesenkt werden.