Wir sind Vorreiter

Grundfos tritt für die globalen Klimaziele ein

Intelligente Lösungen in Verbindung mit konkreten Maßnahmen sind unser Beitrag, um die globalen Herausforderungen im Bereich Wasserversorgung und Klimaschutz wirksam anzugehen.

Die globale Klimakrise droht unser Leben radikal zu verändern. Menschen auf der ganzen Welt sehen sich mit Problemen konfrontiert, die aus der globalen Erwämung und einer unzureichenden Wasserversorgung resultieren. Die Auswirkungen zu begrenzen, erfordert Anstrengungen von allen Teilen der Gesellschaft, einschließlich der öffentlichen und privaten Interessenvertreter.

„Die Klimakrise und die mangelhafte Wasserversorgung in vielen Teilen der Erde gehört heute zu den größten Herausforderungen. Die Zukunft unseres Planeten und der nachfolgenden Generationen ist davon abhängig, wie wir diese Probleme lösen. Als Unternehmen, das schon aufgrund seines Produktportfolios einen großen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung nehmen kann, sehen wir es als unsere Verpflichtung an, verantwortungsvoll zu handeln“, sagt Mads Nipper, CEO von Grundfos.

Mit der Grundfos Strategie 2025 verfolgt das Unternehmen das Ziel, klimapositiv zu werden. Das bedeutet eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 50 % im Vergleich zu 2008 bis 2025. Grundfos wird zudem seine Lieferanten dabei unterstützen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Umweltbelastung zu reduzieren. Auch das Bestreben, den eigenen Wasserverbrauch bis 2025 um 50 % gegenüber 2008 zu senken, ist Teil der Strategie.

„Und dabei geht es nicht nur um Verbesserungen in unserem direkten Lebensumfeld. Wir weiten unseren Wirkungsbereich kontinuierlich aus und werden nicht nur im eigenen Unternehmen nachhaltig handeln, sondern auch unsere Anstrengungen in anderen Teilen der Welt verstärken“, führt Mads Nipper weiter aus.

Bis 2030 wird Grundfos dazu beitragen, die Lebenssituation von 300 Millionen Menschen zu verbessern, die heute noch keinen sicheren Zugang zu sauberem Wasser haben. Zudem werden wir dafür sorgen, dass durch ein intelligentes Wassermanagement 50 Milliarden Kubikmeter Frischwasser eingespart werden.

„Zusätzlich werden wir die Grenzen der Energieeffizienz von Pumpen weiter verschieben und sicherstellen, dass jede neu installierte Pumpe weniger Strom verbraucht als die, die sie ersetzt. Wir werden zudem digitale Lösungen entwickeln und verfeinern, die die Welt verändern werden und von denen einige dazu beitragen werden, unsere ambitionierten Ziele zu erreichen“, meint Mads Nipper.

„Wir können das alles jedoch nicht allein schaffen. Wir müssen mit Lieferanten, Kunden und Partnern zusammenarbeiten, um unsere Ziele zu verwirklichen. Wir werden den Wandel nur gemeinsam erreichen. Und wir müssen jetzt handeln“, schließt Mads Nipper seine Ausführungen.

Wir sind Vorreiter

Unser erklärtes Ziel ist es, nicht nur klimaneutral, sondern klimapositiv zu sein. Mithilfe unserer Produkte und durch unser Handeln werden wir den Zugang zu sauberem Wasser für immer mehr Menschen auf der ganzen Welt sicherstellen und gleichzeitig unsere wertvollen Wasserressourcen schonen sowie einen positiven und nachhaltigen Einfluss auf die globalen Klimaprobleme haben.

Wir leisten Pionierarbeit bei der Lösung der Wasserversorgungs- und Klimaprobleme überall auf der Welt und verbessern so die Lebensqualität der Menschen.

Wasser und Digitalisierung

Wir werden neue, digitale Lösungen entwickeln und ausbauen, die es uns ermöglichen, die Wasserversorgung auf der ganzen Welt zu sichern.

Projektbeispiele aus aller Welt

Wasserpartnerschaft

Auf der ganzen Welt arbeiten wir mit wichtigen Partnern zusammen, um sicherzustellen, dass die Menschen einen sicheren Zugang zu sauberem Wasser bekommen.

In asiatischen Ländern wie Vietnam, Kambodscha und vielen anderen Staaten arbeiten wir mit Mischfinanzierungsmodellen. Auf diese Weise unterstützen wir Versorgungsunternehmen beim kapitalintensiven Ausbau der Infrastruktur, damit sie die Menschen in ihren Gemeinden und Regionen mit Trinkwasser versorgen können.

Einer dieser Orte ist Takeo in Kambodscha , wo wir und das örtliche Versorgungsunternehmen zusammenarbeiten, um möglichst vielen Menschen den Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen.