Unterstützen Sie mit uns die WaterStarters Projekte in Kenya

Das diesjährige Projekt im Rahmen des Mitarbeiter-Programms "Reach for the Stars" steht unter dem Motto "The flow of Life" und verfolgt das Ziel, Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

Hier stellen wir Ihnen einmal die "Water Starters" Projekte vor. 

Wer oder was ist WaterStarters? Als Sozialunternehmen wurde WaterStarters  von zwei unterschiedlichen Organisationen gegründet: Amref Health Africa, einer führenden Gesundheits-NGO, und MegaGroup, einem niederländischen Unternehmen für Wasserlösungen. Gemeinsam vereinen Sie verschiedene Welten, um zukunftsfähige Franchisenehmer aufzubauen, die einen echten Beitrag für echte Menschen leisten. Hier sind alle engagiert, motiviert und bereit, etwas zu verändern (Die Stiftung hat ihren Sitz in den Niederlanden.) - Quelle: Organisation - Waterstarters

Helfen Sie uns die Projekte zu Fördern. 

Ihre Spende unterstützt direkt ein renommiertes, nachhaltiges Projekt, das Menschen den Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht und damit ihr Leben verändert.
Gemeinsam können wir sauberes Wasser für diejenigen, die es am dringendsten benötigen, von einem Luxusgut in eine Realität verwandeln.

Projekt 1 - Kibiko

Das Wasserprojekt Kibiko liegt im Stadtrandgebiet und wird von einer gemeindebasierten Organisation (CBO) – einem Wasserverband mit etwa sechs Mitgliedern – geleitet. Die CBO möchte ihr Angebot ausweiten, da viele Menschen in der Region derzeit keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Sie versorgt 20.000 Menschen über 1.000 Haushalte mit Wasserzählern. Das Wasser stammt aus den Kibiko-Quellen und sechs Bohrlöchern.

Ziel: Die CBO möchte die Wasserversorgung durch zusätzliche Finanzierungen erweitern, um die Installation von "Prepaid-Wasserzählern" und den Zugang zu weiteren Wasserquellen zu ermöglichen.

Projekt 2: Enchorro

Beim WaterStarters-Projekt in Enchorro sind Bischof Moses Turere und seine Frau Lucy die lokalen Unternehmer.

In Enchorro betreiben sie die örtliche Wasserstelle mit einem solarbetriebenen Brunnen, der eine Nennleistung von 8 m³/h hat. Es handelt sich um eine sanierte Wasserstelle in großer Höhe. Da die versorgte Gemeinde weit verstreut ist und viele Menschen weit von der Hauptwasserstelle entfernt wohnen, transportieren sie Wasser in Flaschen und Behältern per LKW zu ihren Kunden. Zusätzlich betreiben sie fünf 30 m³ fassende Wassertürme mit Prepaid-Geldautomaten in einem Umkreis von 35 km um den Hauptbrunnen.

Ihr Ziel: Sie möchten ihr Unternehmen ausbauen und die effektivste Methode finden, ihre Gemeinde noch besser mit Wasser zu versorgen.

Projekt 3: Kumpa

In Kumpa betreibt der lokale Unternehmer Philip einen solarbetriebenen Brunnen mit einer Förderleistung von 8 m³/h. Philips Hauptgeschäft besteht aus Hausanschlüssen, zwei Prepaid-Wasserkiosken und der Wasserversorgung einer Schule mit 1000 Schülern. Zusätzlich bewirtschaftet Philip 2 Hektar Land gemeinsam mit der Gemeinde mittels Tröpfchenbewässerung (in Zusammenarbeit mit Irrihub) und beliefert entlegene Haushalte per Tankwagen.

Ziel: Steigerung des Umsatzes durch mehr Hausanschlüsse und Erweiterung des Einzugsgebiets durch einen weiteren Wasserkiosk, der auch Haushalte ohne Anschlussmöglichkeit versorgen kann.

Projekt 4: Kima

Im ländlichen Kima sind Williamson und seine Frau Sylvia die lokalen Unternehmer. Vor ihrer Zusammenarbeit mit WaterStarters betrieben sie ein Wasserversorgungsunternehmen, das mit Ausfällen zu kämpfen hatte und keinen Gewinn abwarf. Mittlerweile bewirtschaften Sie zusätzlich 2 Hektar Land mithilfe klimaschonender Bewässerung.

Mithilfe von WaterStarters wurde die Wasserinfrastruktur saniert. Dazu wurden ein zusätzlicher solarbetriebener Brunnen mit einer Nennleistung von 20 m³/h und drei manuell bedienbare Wasserzapfstellen installiert. Das Wasserprojekt in Kima befindet sich im Geschäftszentrum eines ländlichen Unterbezirks. Einige Haushalte sind bereits an das Wassernetz angeschlossen und betreiben lokale Geschäfte. 

Zielsetzung: Williamson und Sylvia prüfen die Möglichkeiten für zusätzliche Wasserentnahmestellen, um ihr Einzugsgebiet zu vergrößern und so die Entstehung weiterer wasserabhängiger lokaler Unternehmen zu fördern.